Absicherung von Keyless-Entry Systemen gegen Diebstahl am Beispiel eines BMW M5 F90 Competition
Viele aktuelle Fahrzeuge werden mit so genannten Keyless-Entry-Systemen (auch Kessy) ausgestattet. Dieses System erhöht den Komfort für den Fahrer, da er zum auf- und abschließen des Autos den Funkschlüssel nicht mehr betätigen muss. Eine Berührung des Türgriffs reicht zum aufschließen und zum verriegeln aus.
Doch dieses System ist stellt eine enorme Schwachstelle dar, wenn es um die Sicherheit des Autos geht, da der Funkschlüssel des Autos dauerhaft sendet, da er ja nicht weiß, ob er im Schlüsselglas im Flur liegt oder sich in deiner Hosentasche neben dem Auto befindet. Genau dieses dauerhafte Funken machen sich immer mehr Kriminelle zu Nutzen, indem sie dieses Signal einfach verlängern und dem Auto damit vorgaukeln, dass sich der Schlüssel direkt neben ihm befindet, weshalb sich der Wagen dann nicht nur öffnen, sondern auch ganz normal starten und entwenden lässt. Und das ganz ohne Aufbruch, "kurzschließen" oder anlernen eines neuen Schlüssels.
Und das funktioniert leider viel einfacher, als man es erwarten würde. Es werden im Prinzip nur zwei Laptops benötigt, dazu einfache Signalempfänger- und -sender, sowie eine dafür geeignete Software. Schon ist das Auto geklaut, ohne dass es jemand mitbekommen hat und ohne, dass Spuren zurück bleiben, wie es z.B. bei aufgebrochenen Fenstern der gewesen Fall wäre.

Doch wir haben eine Lösung für dieses Problem: Mit einer Viper Alarmanlage, die per separater Fernbedienung geschärft und entschärft wird, ist es Kriminellen absolut unmöglich, sowohl per Keyless-Verlängerung, als auch auf herkommliche Weise (z.B. einschlagen eines Seitenfensters, öffnen der Tür und anlernen eines neuen Schlüssels) den Wagen zu entwenden.
Mehr dazu im Video.

Interesse an dieser Lösung? Schicke uns eine E-Mail mit den Fahrzeugdaten (Modell, Baujahr, verbautes Radio, optimaler Weise Fahrgestellnummer) an unsere E-Mail Adresse und wir erstellen dir gerne ein unverbindliches Angebot.